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Standortverbund im Mitteldeutschen Chemiedreieck

Nutzung der Potenziale und Entwicklung von Synergien zwischen den Einzelstandorten wie auch im CeChemNet-Verbund als Vorteile im internationalen Wettbewerb

Nutzung der Synergien im Stoffverbund

Wissenstransfer der Chemiestandorte untereinander / Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Profilierung der Standorte als „Knowledge Sites“

Aktive gemeinsame Gestaltung chemiestandortrelevanter Rahmenbedingungen

Standortmarketing im Mitteldeutschen Chemiedreieck

Gemeinsame, offensive Strategie der Außendarstellung der Standorte und des Stoffverbundes im Chemiedreieck

Kooperation im Bereich des Standortmarketing und der Unternehmensansiedlung

Erhöhte internationale Wahrnehmbarkeit im Verbund

Neue Qualität in der Verbindung von Landesmarketing, Imagebildung und Standortmarketing

Kompetenzen im ChemiePark-Management als Alleinstellungsmerkmal

Zusammenführung und Vermarktung von Kompetenzen des erfolgreichen Chemiepark-Managements und von speziellem Know-how hinsichtlich des Transformationsprozesses in der ostdeutschen chemischen Industrie

Darstellung dieser Kompetenzen als Standortvorteil dient der erhöhten Attraktivität der Standorte für internationale Kooperation

Mitteldeutsches Zukunftscluster Chemie / Kunststoff

CeChemNet als ein wesentlicher Partner im Clusterprozess

Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland als wesentlicher Akteur im „Strategiedialog Chemie“ mit der Landesregierung Sachsen-Anhalt / Entwicklung einer Clusterstrategie mit der Landesregierung Sachsen-Anhalt

Vertiefung der regionalen Kooperation insbesondere zwischen der chemischen und kunststoffverarbeitetenden Industrie und der Wissenschaft – Ausprägung der Innovationslandschaft Chemie

Entwicklung von Synergien durch Kooperation mit anderen Clustern in Mitteldeutschland (u.a. Automotive, Biotechnologie und Umwelt)

Gestaltung internationaler Aktivitäten

Integration von Interessen ostdeutscher Chemiestandorte über das Netzwerk der Europäischen Chemieregionen (ECRN): Einflussnahme auf Positionierung der High Level Group für die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie in Europa zur Integration von CeChemNet-Interessen (Innovation, Humanressourcen, Chemielogistik, Energiepolitik und Emissionshandel)

Aktiver Beitrag von CeChemNet bei der Entwicklung von europäischen Initiativen und Kooperationsprojekten zur Gestaltung standortrelevanter Rahmenbedingungen (RegioSusChem, ChemLog)

Implementierung des Projektes ChemLog: Chemical Logistics Cooperation in Central and Eastern Europe – Initiative for the Development of Central and Eastern European Feedstock Network (Entwicklung eines mittel- und osteuropäischen Stoffverbundes – Chemielogistik in einem erweiterten Europa)zur

•Stärkung des Bahnverkehrs und der Binnenschifffahrt für Chemikalientransporte im Vergleich zum Straßenverkehr zur Verbesserung der Sicherheit und des Umweltschutzes, Reduzierung von Kosten und Steigerung der Geschwindigkeit und Flexibilität der Chemielogistik.

•Unterstützung der Entwicklung von Logistikzentren für den Intermodalen Verkehr und deren Einbindung in die Infrastrukturplanung.

•Unterstützung der stärkeren Vernetzung von Pipelines für den Aufbau eines effektiven Mittel und Osteuropäischen Stoffverbundes.

•Initiierung eines transnationalen Know-how und Technologietransfers für die Entwicklung von leistungsfähigen Verkehrs und Leitsystemen mit Fokus auf die West-Ost Dimension

•Unterstützung der Umsetzung der Transeuropäischen Verkehrskorridore, Beitrag zur Harmonisierung von Regulierungen, koordinierte Planung von Infrastruktur und abgestimmte Nutzung von Strukturfonds.CeChemNet ermöglicht KMU die Einbindung in internationale Kooperationen und Netzwerkstrukturen
Ein regionaler Partner im Netzwerk der Europäischen Chemieregionen (www.ECRN.net) und weiterer europäischer Projekte