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Kompetenzen ChemiePark Management

Im CeChemNet konzentrieren sich die seit 1990 erworbenen Erfahrungen und Kompetenzen, die bei der umfassenden Umgestaltung einer traditionell durch die chemische Industrie geprägten Wirtschaftsregion Mitteldeutschland erworben
wurden. CeChemNet fördert gezielt und engagiert die Ansiedlung neuer Investoren und den Ausbau vorhandener Betriebe in den sechs Chemieparks Mitteldeutschlands. Die Partner des Netzwerkes beraten und unterstützen Unternehmen insbesondere an osteuropäischen Chemiestandorten bei der Bewältigung komplexer Restrukturierungs- und Entwicklungsprojekte.
Um die Vorteile der im CeChemNet vertretenen Chemiestandorte insbesondere gegenüber potenziellen Investoren, den Medien aber auch der breiten Öffentlichkeit umfassend darzustellen, arbeiten die CeChemNet-Partner auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Standortvermarktung intensiv zusammen. Dabei zeigt sich, dass die internationale Wahrnehmbarkeit der Chemiestandorte im Verbund höher ist als die alleinige Präsentation der Einzelstandorte.

Ausgehend von den Wettbewerbsvorteilen des Stoffverbundes im Mitteldeutschen Chemiedreieck, bieten die CeChemNet-Standorte darüber hinaus einen weiteren Vorteil für Neu- und Erweiterungsinvestitionen: Die Profilierung der einzelnen Standorte im Bereich Forschung und Entwicklung. Dabei verfolgt jeder Standort im Netzwerk seine eigene FuE-seitige Schwerpunktsetzung.

Die Chemieparks unter dem Dach von CeChemNet sind strukturprägende Impulsgeber der ostdeutschen Innovationslandschaft. Die Profilierung der Standorte im Bereich FuE ist Ausdruck eines Paradigmenwechsels, der der verstärkten Bedeutung von Wissen als Produktionsfaktor Rechnung trägt. Die Chemieparks fungieren zunehmend als „knowlegde sites“ in einer sich immer mehr ausprägenden Wissensgesellschaft. Darüber hinaus dient die FuE-seitige Profilierung der Erhöhung der Attraktivität der Standorte im europäischen Kontext und stärkt damit die Positionierung der Standorte im globalen Wettbewerb.

Auf Basis jeweils unterschiedlich ausgerichteter Chemiestandorte entsteht eine differenzierte Ausprägung der ostdeutschen Chemielandschaft. Die Verlängerung der Wertschöpfungsketten sowie die hohen Synergiepotenziale auf und zwischen den Standorten sowie gegenüber dem regionalen Umfeld prägen zunehmend das Bild der ostdeutschen Chemie.